Historisches zum Felix-Fechenbach-Berufskolleg
Informationen aus unserem Archiv zur Schulgeschichte werden hier kontinuierlich eingepflegt und sind zur Zeit noch nicht vollständig verfügbar.
Vorbemerkung
Wer sich mit der Schulgeschichte befaßt, findet in verschiedenen Schriften und Berichten der Schulleiter und Lehrer das Jahr 1846 als "Gründungsjahr" der Detmolder Berufsschule. Es ist das Jahr, in dem auf Initiative des Detmolder Gewerbevereins eine "Gewerbeschule" gegründet wurde.
Von dieser freiwilligen "Handwerkerschule" läßt sich in der Tat eine Linie ziehen zur Detmolder "Pflichtgewerbeschule", zur Staatlichen "Fortbildungsschule" und späteren "Berufsschule" des Freistaates Lippe, den "Berufs- und Berufsfachschulen" des Landkreises Detmold, den "Berufsbildenden Schulen" des Kreises Lippe, der "Felix-Fechenbach-Schule - Gewerbliche berufsbildende Schule des Kreises Lippe in Detmold" bis hin zum "Felix-Fechenbach-Berufskolleg".
1902 - Ein eigenes Gebäude für die Berufsschule
Am 31. Juli 1919 wurde im lippischen Fortbildungsschulgesetz die Schulpflicht für alle Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr festgelegt.
1920 Umbenennung der städtischen Gewerbeschule in staatliche Berufsschule und Eingliederung der 1905 gegründeten Kaufmännischen Fortbildungsschule
1938 geht die Trägerschaft der Schule auf den Kreis Detmold über.
Raumnot, Anmieten von Räumen
Im Krieg war der Unterricht nur mühsam aufrechtzuerhalten. Teilweise wurde das Gebäude als Lazarett genutzt.
1949 Baracke auf dem Schulhof, Anmietung weiterer Räume
Quelle: Geschichte der Stadt Detmold Seite 248












